sieben sein

In diesen Wochen geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Es war auch das erste Schuljahr meines Sohnes. Es zeigte wie unter einem Brennglas, warum gutes Arbeiten beim guten Lernen beginnt und warum alles bei den Menschen anfängt und endet.

2019 wurde mein Sohn an seiner Grundschule eingeschult, wenige Wochen nachdem wir in eine brandenburgische Kleinstadt gezogen sind. Er kannte niemand, die Schule betrat er zur Einschulung das erste Mal. Eine große Herausforderung, auch ohne die folgende weltweite Pandemie. In diesem brandenburgischen Städtchen wollten wir zu Ruhe kommen, ich wollte meinen gärtnerischen Ambitionen nachkommen und die Nähe zur Natur nutzen. Hat alles geklappt, soweit. Nur dass uns wenige Monate später ein Lockdown an Haus und Garten fesselt, war so nicht gedacht. Aber erst einmal gingen wir das Projekt im Juli 2019 motiviert an.

Als wir hierher zogen, in den äußersten Norden Brandenburgs, waren wir uns bewusst, dass die Schule ein Knackpunkt in der Planung ist. Wenn man Berliner Eltern so fragt, was sie davon abhält, weiter als zehn Kilometer rauszuziehen, dann ist der Mangel an Kultur- und Bildungsluft immer in den Top 3 Antworten. Ein Vater aus unserer damaligen – evangelischen – Kita, fest in der evangelischen Gemeinde verankert, sprach davon, dass er schon Lust hätte auf Land. Aber das könne man den Kindern nicht antun, die Schulen seien einfach zu rückständig, genauso wie die Menschen. Amen.

Vor zwei Jahren wurde in unserem alten Berliner Kiez eine private evangelische Schule eröffnet. Was war das für ein Moment! Elegant im Benehmen, aber doch kurzatmig, rechnete sich fast jeder seine Chance auf die Aufnahme des eigenen Kindes aus – wenn es nicht klappte, nahmen es die einen sportlich, die anderen standen wütend im Schulsekretariat und wüteten, sie seien doch Christen UND GEMEINDEMITLIEDER, um Gottes Willen!

Auch wir meldeten unseren Sohn an, um die Wahl zu haben. Es hat nicht geklappt, aber unser Umzug nach Brandenburg war da sowieso schon beschlossene Sache. Was mich aber schon damals umtrieb, war die Frage: Ist es immer moralisch vertretbar, sein Kind auf eine Privatschule zu schicken? Für die Entwicklung des Kindes ist es oftmals ein Vorteil: kleinere Klassen, motivierte Lehrer, gute Ausstattung. Aber wenn das alle machen, wer bleibt dann auf den schlechter gestellten öffentlichen Schulen? Darf man diese Zäsur unterstützen? Richard David Precht beschreibt es in seinem Buch (aus dem ich folgend zitiere) „Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern“ so:

„Das Paradox, in dem Eltern heute ihre Entscheidung über die richtige Schule für ihre Kinder fällen, lautet: Will ich das Beste für mein Kind – oder will ich das Beste für die Gesellschaft, in der mein Kind später leben wird? Dabei ist am Ende die zweite Option die Voraussetzung für die erste!“

In unserem Fall wäre die Berliner Grundschule unseres Sohnes gar kein Übel gewesen, sie ist sogar sehr gefragt, weil sie das Konzept des Jahrgangsübergreifenden Lernens (JüL) vorbildlich umsetzt. Wir haben uns aber für Brandenburg entschieden und damit der 600 Schüler starken Berliner Grundschule den Rücken gekehrt, um unseren Sohn an einer klassischen Grundschule mit etwa 250 Schüler*innen anzumelden. Nix JüL. Dafür Frontalunterricht. Es war uns vorab klar: Oftmals sind die Metropolen die Innovationstreiber und kulturelle Zentren. Erst nach einigem Ausprobieren in Großstädten kommen so exaltierte Dinge wie Whiteboards in Schulen, funktionierende Websites in Unternehmen und Fairtrade-Öko-Saison-Gemüse auf dem Land an. Aber ist das ein Grund, den Neustart nicht zu wagen? Nein, sicher nicht. Wenn jeder so dächte, wo kämen wir denn da hin?

Wenn auch die Räume klein sind und das Equipment nicht die digitale Ära hinaufbeschwört – wenn die Menschen in der Schule (und optimal im Ort) stimmen, kann da viel gehen.

Bestrafung hat System.

Am Nachmittag kommt mein Sohn nach Hause und zeigt mir seine Wochenkarte. Auf der Rückseite steht: Mitarbeit gut, Rechenraum bis 100 wird beherrscht, Gedicht gut vorgetragen, Wörter schreiben üben. Auf der Vorderseite prangt ein Smiley, dessen Mund nur ein gerader Strich ist. Der sagt: Alles schick, aber doch nicht wirklich gut. Weil das Wochendiktat schlecht war. Er hat versagt.

Er hatte einen schlechten Tag, beim Diktat war kein Satz vollständig, 12 Fehler in vier Sätzen. Dieses schlechte Ergebnis führte zu einem Smiley, der enttäuscht zu uns aufschaut. Und der Blick bleibt haften. Diese Smiley-Sache wurde direkt in der zweiten Schulwoche eingeführt. Die Kids übten gerade mal das Wort „Mama“ und schon kam mein Sohn mit einem Stempel, einem Smiley mit herabgezogenen Mundwinkeln, in seiner Fibel nach Hause, der sagte: Du kannst das nicht. Er war in seiner zweiten Schulwoche schon traurig und verletzt. Es wundert mich nicht, dass Deutsch nicht unbedingt sein Lieblingsfach ist.

In der ersten Klasse fertigten die Kids eine Projektarbeit zum Thema Winter an, die mit Punkten bewertet wurde. Mein Sohn hat einen Punkt Abzug bekommen. Er hatte die Schneeflocken falsch gemalt, sie waren rot eingekreist. Und dem Schneemann fehlte der Topf auf dem Kopf. Noch ein Punkt Abzug. Ich glaube, dass jedes Kind unterschiedlich reagiert. Die einen lassen so etwas vielleicht komplett an sich abprallen, die anderen finden in anderen Lebensbereichen so viel Bestätigung, dass es sie schlicht nicht interessiert. Andere lassen es aber doch an sich heran und diese Art der Ablehnung prägt ihr Selbstbild.

Es geht um Leistung.

Wer sie nicht erbringt, der hat ein Problem. Bereits in der zweiten Klasse werden die Kids darauf vorbereitet, ab der dritten Klasse benotet zu werden. Was aber, wenn ein Kind nicht so kann, wie die anderen?

Mein Sohn ist vor zwei Jahren an einer Absencen-Epilepsie erkrankt. Bis zu 70 Mal am Tag wurde ihm schwarz vor Augen, er verlor kurz das Bewusstsein. Er bekommt seit über eineinhalb Jahren Medikamente, die die Anfälle so gut wie möglich eindämmen. Aber sie machen müde, er ist unkonzentriert und hat eine sehr, sehr niedrige Frustrationsgrenze, was das Lernen zu einer Herausforderung macht. Hat er eine Absence, dauert sie nur wenige Sekunden, aber er verliert den Anschluss, weiß nicht mehr, was er gerade tat – auch mitten im Diktat. Manchmal schläft er im Unterricht ein. Das ist fast besser als wenn er vor lauter Müdigkeit nicht schreiben kann. Dann wird er für die Fehlleistung wenigstens nicht noch bestraft. Hinzu kommt der Verdacht auf eine epilepsiebedingte ADHS-Störung. Vor zwei Jahren hatte ich noch ein gesundes Kita-Kind, nun ist es verhaltensauffällig und hat im Schulalltag acht Stunden am Tag eine vom Amt bestellte Betreuerin um sich.

Der Schulleitung war es sehr wichtig, dass diese Betreuung da ist. Es kam die Frage auf, ob er während des Unterrichts allein aufs Klo gehen kann oder Begleitung braucht. Wichtig sei, dass im Falle eines Unfalls der Versicherung nachgewiesen werden kann, dass alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden. Dass zum Krankheitsbild auch fehlende Konzentration und durch die Medikamente eine sehr emotionale Grundstimmung besteht, wurde besprochen – aber hat irgendjemand erkannt, was dieses Kind braucht und was gar nicht geht?

Und es braucht sicher keine Epilepsie, um besondere Bedürfnisse zu haben. Deutschland ist sehr gut darin, in nahezu jeden Lebensbereich eine bürokratische Mentalität zu zaubern, die jede Art von menschlicher Zuwendung und Zeit zum eigenständigen Denken und Handeln vernichtet. Die Arbeitsstätten mit ihren langen Fluren und geschlossenen Bürotüren „Erst nach Anklopfen eintreten“ über Arztpraxen, in denen man nicht mehr laut mit Namen angesprochen wird, wegen der Datenschutz-Grundverordnung und so. Und den Schulen, die wie Behörden zentral organisiert werden, den Klassen, die dem Rahmenplan zu folgen haben und den Schüler*innen, deren Erfolg bereits in der ersten Klasse an Lernleistungstest gemessen wird.

Ich bin noch neu in dem Geschäft. Mein Kind ist noch nicht lange krank und es hat eine Krankheit, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Man muss sich die Mühe geben, um zu verstehen, warum er so ist, wie er ist. Aber wer hat die Zeit, um sich mit solchen Kleinigkeiten zu beschäftigen? Steht schließlich nicht im Rahmenplan und wird auch nicht extra vergütet. Es ist für viele Seiten frustrierend.

Tempo raus

Der erste Lockdown war ein kleiner Segen. Ich habe schon immer mit dem Prinzip Homeschooling geliebäugelt. Wir haben es durchgezogen, es brauchte nicht viele Stunden am Tag, um das Kind im Schreiben, Lesen und Rechnen voranzubringen – in seinem Tempo und mit Pausen. In diesem Sommer haben wir ein Insektenhotel gebaut, geschaut, was im Garten wächst und haben schwimmen lernen. Wir lebten in einem Rhythmus, der uns gut tut und stärkten Stärken. Dann kam die zweite Klasse.

Ich bin keine Übermutter, wirklich nicht. Aber wo ist denn das, was wir als Enfants Terribles leben? Dieses Ding mit dem guten, achtsamen Arbeiten? Partizipation? Kreativität? Kritisches Denken? Gemeinschaftliches Miteinander? Spaß und Freude am Denken und Lernen? Sollte das nicht bei den Kids beginnen? Darf das an der eigenen Schreibtischkante enden?

Während ich mich mit tollen Menschen in Zoom-Meetings treffe und einen sehr flexibel und freien Arbeitsalltag habe, sitzt mein Kind in der Schule und muss die nächste Erniedrigung in Form von wütenden Smileys fürchten – obwohl er mittlerweile da tougher geworden ist (aber ist das denn wirklich das Ziel?!)

Mein Kind ist unfassbar lebendig und neugierig. Er lernt gern und experimentiert. Und er würde in seinen besten Momenten gern die ganze Welt umarmen. Alles, was ihn ausmacht, muss er an der Schultür abgeben.

Precht kennt das, sein Sohn geht auch auf eine „normale“ Grundschule und ist nicht gerade begeistert davon. „Im Grunde ist ihre Begeisterung auch nicht gefragt, sondern ihr Funktionieren. Und wer die Vorgaben am genauesten erfüllt, wird am höchsten gelobt“, resümiert er, „Was ich gern hätte, wäre ein Kind, das voll Freude in eine ganz andere Schule geht. Eine Schule, die ein Lern-Abenteuer ist, die die Neugier entzündet, die Potenziale entfaltet und den Sinn dafür schärft, wie unendlich spannend die Welt ist. Doch wenn Oskar an die Schule denkt, auf die er geht, denkt er an Langeweile und an mühseliges Stillsitzen. Für ihn ist die Schule ein Ort, an dem ein Pensum abgearbeitet wird und an dem er als Person gar nicht richtig vorkommt“. Same here.

Hinter dem Tablet sitzen auch nur Menschen

In der aktuellen Corona-Krise wird das Thema digitale Schule wieder gesellschaftlich breiter diskutiert. Es ist der heilige Gral, der alles gut machen soll. Wenn die Kinder erst einmal alle ein Tablet haben, oh, was werden sie da motiviert sei, super Leistungen erreichen und überhaupt! Sie werden fit für eine digitale Arbeitswelt.

Kann nur schiefgehen, denke ich. Im letzten Lockdown hatten wir bis auf Infomails nicht einen Kontakt zu der Klassenlehrerin unseres Sohnes. In Vorbereitung auf einen nächsten – diesen – Lockdown haben wir darum gebeten, doch wenigstens mal online etwas gemeinsam zu machen. Ihre lapidare Antwort: Sie beherrscht weder die Technik, noch hat sie das Equipment. Wenn es eine Fortbildung gäbe, würde sie diese aber machen. Was bringen digitale Tools, wenn die Menschen dahinter gar nichts damit anfangen können? Und es geht nicht nur darum, den richtigen Knopf zu drücken, das sehen wir doch auch in Unternehmen, die agil arbeiten wollen und das Scrumboard rumstehen haben. Es geht um Haltung, Haltung, Haltung! Der Lehrer*innen, der Direktor*innen und dieser Bildungsminister*innen, die das System vorgeben.

Das komplette System ist einfach historisch, Vergangenheit, nicht mehr anwendbar. So wie wir merken, dass klassische Arbeits- und Führungsstrukturen überhaupt gar nicht mehr den Ansprüchen der VUCA-Welt entsprechen, so ist das Schulsystem einfach hoffnungslos überholt.

„Die Aufgabe der Schule seit Einführung der Schulpflicht im 18. und 19. Jahrhundert war es, der Wirtschaft und dem Staat vielseitig verwendbare Fachkräfte ohne allzu signifikante Persönlichkeitsmerkmale bereitzustellen“, so Precht, „Gebraucht wurden treue Staatsdiener, Beamte und Angestellte sowie einschlägig ausgebildete Fachkräfte in überschaubaren Tätigkeitsfeldern.“ Solche einfachen repetitiven Aufgaben sollen aber in Zukunft von KI übernommen werden.

Wenn wir schon auf dem ökonomischen Nutzen von (Aus-)Bildung herumreiten möchten, von Bildungskapital, Humankapital, Bildungsressource oder Bildungsmarkt sprechen, dann müssen wir sagen, dass es jetzt mehr denn je Fähigkeiten wie Kreativität, kritisches Denken und empathisches Vermögen braucht, um in einem zunehmend komplexen Arbeitsumfeld zu arbeiten. „Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern“, sagt Precht über Schüler*innen, „Die heutige Aufgabe der Schule müsste es sein, Kinder auf ein erfülltes Sozial- und Berufsleben in einer zukünftigen Gesellschaft vorzubereiten, sie zur aktiven Lebensgestaltung zu befähigen und zu ermutigen. Dafür müssen sie nicht nur lernen zu lernen – so als handele es sich dabei einzig um eine Technik –, sondern die Schule muss alles dafür tun, dass Kinder und Heranwachsende in ihrem Leben auch dauerhaft lernen wollen.“

Menschen lernen von Menschen

Wenn ich auf die vergangenen Monate schaue, dann glaube ich, dass dieses gute Lernen, was wir unseren Kindern ermöglichen möchten, bei den Menschen selbst anfängt. Die Digitalisierung zeigt doch, dass das Überstülpen eines neuen Systems nicht klappt, wenn man die Menschen nicht mitnimmt – weder im Arbeits- noch im Schulkontext.

Wenn da motivierte und motivierende Lehrer*innen sind, die Kinder auf Augenhöhe begegnen, dann ist das eine ganz andere Basis für gutes Lernen ­­– erst einmal auch ohne Tablet. Aber dann müssen Lehrer*innen auch den Raum und die Zeit haben, um sich wirklich den Kids zu widmen – und sie müssen es wollen.

Als ich die damals zukünftige Klassenlehrerin meines Sohne fragte, nach welcher Methoden sie das Schreiben lehrt, antwortete sie, dass sie es genauso mache, wie sie es im Studium gelernt habe – vor etwas mehr oder weniger als 30 Jahren.

Für was Whiteboards und Tablets – der denkbare Gipfel der deutschen digitalen Bildungslandschaft –, wenn den Kindern keine Menschen zur Seite stehen, die sie in ihren Fähigkeiten bestätigen, ihnen Denkräume ermöglichen, sie eben NICHT gleich behandeln, weil eben nicht jedes Kinder gleich tickt?

Circle of Influence

Was hat mich dieses Jahr gelehrt? Es bringt mir gar nichts, hier meinen krassen Lifestyle zu fahren, am Rechner zu sitzen und nachmittags sinnfluenced in meinem Permakultur-Garten zu sitzen. Wenn mein Kind acht Stunden am Tag in einer Parallelwelt ist, dann müssen wir dazu Stellung beziehen. Möchte ich meinem Kind zeigen, wie man regelkonforme Schneeflocken malt? Setzen wir unser Kind dem Druck aus, statt der geforderten Plastikumschläge Umschläge aus Recyclingpapier zu nutzen?

Wen also in die Verantwortung ziehen? Uns selbst. Wir müssen als Eltern entscheiden, wie wir unseren Kindern ein Lern- und Lebensumfeld bieten, in dem sie sich zu eigenständigen, kritisch denkenden Menschen entwickeln können. Wir leben unseren Kindern vor, wie ein gutes Leben, Arbeiten und Lernen aussieht.

Wie das ganz praktisch aussieht, wenn zwischen der Lernatmosphäre zu Hause und in der Schule Welten liegen, wird sich noch zeigen. Aber wahrscheinlich beginnt es in kleinen Schritten, in dem wir auch in diesem Lebensbereich unseren Circle of Influence abstecken und die Kinder in ihren Talenten und ihrer Neugierde bestärken.

Wir sind jetzt zurück im Lockdown, lernen wieder zu Hause. Videokonferenzen gibt es immer noch nicht, Arbeitsmaterialien kommen per Cloud oder Video. Die Lehrerin hat trotzdem aus dem letzten Lockdown gelernt: Heute kam das erste Mal eine Mail mit Hausaufgaben von ihr, die in der Ansprache direkt an die Kinder adressiert war. Ein erster Schritt, wenn auch ein kleiner. Und die Papierumschläge bleiben. Die Schneeflocken auch.


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