Die Philosophie des guten Arbeitens

Am liebsten schreibt Frank Berzbach mit der Hand und legt dabei eine gute Platte auf. Dann entstehen wunderbar reflektierte Texte zu den wirklich wirklich wichtigen Fragen des Lebens – und des Arbeitens. Wir sprachen mit dem Autor von Büchern wie „Die Kunst ein kreatives Leben zu führen“ und „Die Form der Schönheit“, der nun auch ein belletristisches Werk veröffentlicht hat.

Lieber Frank, Ende Februar erschien dein erster Roman „Die Schönheit der Begegnung“. Was hat dich daran gereizt, dieses Mal eine literarische Arbeit abzuliefern?

Auch das literarische Schreiben begleitet mich schon lange, bisher nur nicht in Form eines eigenen Buches. Caterina Kirsten, meine Literaturagentin, hat mich dazu ermutigt, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Und dann fand sich ein guter Verlag und ich habe den Schritt gewagt. Mir war nicht ganz klar, wie sehr sich diese Romandebutliteraturszene vom Sachbuch unterscheidet, es zählen da ganz andere Dinge – das eigene Leben, Geschlecht, Biographie, Alter, Hintergründe. Dem schaue ich noch etwas verwundert zu. Ich erzähle und erfinde sehr gern, das war der Motor.

Sich dann szenerelevant bewegen zu können ist eine ganz andere Aufgabe; an der ich nicht so viel Interesse habe – aber ich muss auch finanziell überleben, also muss ich da schon irgendwie mitmischen. Die Rückmeldungen auf den Roman sind ganz ähnlich wie bei den anderen Büchern, die ja auch Leben und Alltag betreffen. Wenn man unkitischig über die Liebe schreibt, ein ganz unzeitgemäßes Thema, bekommt man „liebevolle“ Rückmeldungen. Die Leser*innen erzählen mir die Geschichten, wie sie ihre Lebenspartner*innen kennengelernt haben. Das finde ich bereichernd! Auch mit dem Roman verfolge ich, wie mit den sechs vorangegangenen Sachbüchern, eine Mission.

Und was ist diese Mission?

Ich will das Heilsame und das Schöne befördern. Ich glaube, wir müssen es in die Welt bringen, sonst überlassen wir das Feld den Unholden. Das Leiden breitet sich ohne unser Zutun aus, das Leben ist schwierig. Egal ob Fiktionen oder Sachtexte, jede Form von Kunst kann die Welt verschönern. Das ist – im ostasiatischen Sinne – die Mission der Kunst: die Welt schöner machen. Nicht durch naive Überzuckerung, sondern durch Ordnung, die Konzentration auf Mitgefühl, Leidenschaft und den Eros.

Ich habe einen Roman geschrieben über die Kraft der beginnenden Liebe, über Anfänge der Leidenschaft. Sich darauf zu konzentrieren öffnet vielleicht Türen. Verliebt Euch! Feiert das Schöne und die Liebe! Man kann durch jedes Buch hindurch die verborgenen Absichten spüren. Ich mag, wenn Künstler*innen einen Grund haben, warum sie mir eine Geschichte erzählen wollen, warum sie sie überhaupt verfasst haben. Nicht im Sinne einer strategischen Absicht, sondern als Ausdruck ihrer »Philosophy of Life«. Nicht umsonst spielen die Beatles eine tragende Rolle in meinem Roman. »I Want You (She’s So Heavy)«, »All you need is …«

Wer deine Texte liest und dir auf Instagram folgt, der bekommt den Eindruck, dass du ein sehr geerdeter Mensch mit klaren Vorstellungen vom Leben bist. Du brauchst deine Tasse Tee, Stift und Papier, Schallplatten und dein Rad. Bist du wirklich so sortiert im Kopf und wenn ja, wie machst du das?

Mit den Dingen, die du aufzählst, bin ich zufrieden – wenn du noch die Bücher und die Liebe hinzunimmst. Ich habe keine hohen Erwartungen, mich interessiert weder ein Einfamilienhaus noch ein prestigesträchtiges Auto. Aber ob ich insgesamt „geerdet“ bin, glaube ich nicht.

Mein Leben ist nicht gerade sortiert. Ich lebe zwischen zwei Städten, mit (mindestens) zwei verschiedenen Jobs, ich schreibe oder lese sehr unterschiedliche Texte. Es gibt Tage, da ist das aufregend – manchmal aber auch auf eine ungute Weise. Ich glaube, ich kann mich konzentrieren und wirke im Vortrag oder in Texten ruhig. Aber dahinter versteckt sich auch eine andere Seite. Manchmal weiß ich nicht, wo mein Zuhause ist, manchmal fahre ich zu viel Bahn, bin auch innerlich unterwegs. Mein Medizin dagegen ist dann immer das Schreiben. Man kann zu jedem Thema etwas Gutes lesen und darüber schreiben.

Du schreibst unter anderem wunderbar reflektierte Bücher, die alle auf die Frage zurückführen: Was ist ein gutes Leben und Arbeiten? Warum beschäftigt dich diese Frage so sehr?

Ich schreibe, um zu verstehen. Es sind die Themen, die mich bewegen. Wenn ich in den Büchern zur Kreativität lese, die ich selbst geschrieben habe, tut mir das gut. Meine Mutter sagte das zu mir einmal, als es mir schlecht ging: »Schau in deine eigenen Bücher!«. Ich musste lachen. Diese Bücher widmen sich meinen Lebensthemen, auch den Problemen, die mich bewegen.

Ich glaube am Ende dokumentiere ich meine Hochs und Tiefs, reibe mich an inneren und äußeren Konflikten. In dem Augenblick, wo ich Abstand dazu gewinne oder etwas durchlitten habe, kann ich reflektiert darüber schreiben. In meinem Tagebuch ist es meist noch unklar – aber dann versuche ich Abstand zu gewinnen und beginne mit dem Ausprobieren, Lesen, mit guten Leuten sprechen, mit dem Beobachten. Ich glaube, gute Texte entstehen nur auf der Grundlage von Erfahrung. Mit dem Versuch an der Kunst, ein kreatives Leben zu führen, wird man nie fertig. Mir ist es wichtig, sich nicht der Trägheit oder dem Pessimismus hinzugeben. Aber das sind Gefahren. Eine andere wäre: nie abschalten können. Ich musste mühsam erlernen, faul sein zu können. Da gibt es diese Kapitel über das »nicht arbeiten«, für Kreative ist das ein Problem.

Und was ist gutes Arbeiten für dich?

Das gute Arbeiten hat einen gewissen Rhythmus, es kennt Pausen und innere Gelassenheit, es hat Freiräume. Sich der Arbeit hingeben, sich nicht in ihr aufgeben – das ist die Kunst. Konzentration ist der wichtigste Aspekt, also die Fähigkeit, sich nicht ablenken zu lassen. Ungestörtheit ist dafür ein entscheidender Faktor. Sowohl von außen – Lärm oder Stille? – als auch von innen: Unruhe, Sorgen, finanzielle Sorgen, Liebeskummer, zerstören die Konzentration und damit die Kreativität.

Es gibt das »in der Arbeit aufgehen«, das ist hilfreich, aber es darf kein Rausch werden, der macht meist blind. Ich habe das Gefühl, dass ich immer arbeite, aber selten unter Druck. Zeitdruck ist für mich belastend. Ich arbeite tagsüber und nicht gern abends. Ich brauche meine Ecke, eine gewisse Ordnung. Und analoge Aspekte: Ich schreibe von Hand, lese vor allem Printtexte. Ich brauche, um gut zu arbeiten, unbedingt Bewegung. Spazierengehen und Radfahren, auch Fitnessstudio sind für mich Energiequellen. Ich selbst lebe sehr gern in der Stadt, Köln und vor allem St. Pauli, die Kultur hier und diese Menschen sind eine Inspiration.

Du hast ja schon viele Jobs ausgeübt, vom Fahrradkurier, über den Buchhändler und Bildungsforscher war so einiges dabei. Denkst du, dass es Standard sein sollte, einen möglichst breitgefächerten Lebenslauf zu haben, anstatt schon mit Mitte 20 in dem Job zu arbeiten, den man die nächsten 40 Jahre ausübt?

Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Ich glaube aber, man kann sich auch permanent entwickeln, wenn man im gleichen Job bleibt. Wenn er eine Berufung ist, wird er nicht zur starren Gewohnheit, sondern sich immer weiter vertiefen. Ich kenne Leute, die ständig ihren Job wechseln, weil sie die Vertiefung verhindern wollen, vor Verantwortung weglaufen. Ich habe vieles gemacht, aber eigentlich nichts für kurze Zeit. Ich habe eine technische Ausbildung, danach habe ich technisches Fachabi gemacht, dann Zivildienst in der Psychiatrie und ein breitgefächertes, aber sozialwissenschaftliches Studium. Ich habe über zehn Jahre im Buchhandel gearbeitet und bin nun seit über zehn Jahren Hochschullehrer und Autor. Das ist gar nicht so sprunghaft, sondern vieles passiert gleichzeitig und wirkt nur von außen so unkonventionell.

Der einzige Bruch war zwischen meiner Absicht Ingenieur oder Informatiker zu werden, zum Wunsch irgendwie als Intellektueller zu lehren, lesen, schreiben. Ob das nun der Wissenschaftsjournalismus war oder heute als Autor, das ist nicht so relevant. Viele schreiben mir, weil sie meine Bücher mögen, und sie beginnen mit dem Hinweis, sie selbst seien gar nicht kreativ – aber das ist fast immer nur eine etwas schräge Sicht auf das Eigene – in der Regel sind es sehr kreative Menschen. Es ist gar nicht die Frage, was man tut, sondern mehr, wie man es tut. Es gibt keine unkreativen Berufe oder Branche. Man kann jeden Job als bloße Dienstleistung und erstarrt ausüben oder eben schöpferisch.

Du unterrichtest Literaturpädagogik und Philosophie an der Technischen Hochschule Köln. Was möchtest du deinen Studierenden primär vermitteln?

Lesen, denken, das Schöne, Geistesruhe, Mitgefühl sind wichtig. Ich möchte Zugänge zu Romanen, zum Erzählen vermitteln, dazu motivieren. Ich möchte Leidenschaften für die Kunst und das kreative Leben fördern. Wer arbeiten will, für den bin ich da. Das ist, erfahrungsgemäß, kein sehr hoher Anteil. Viele wollen einfach ihren Abschluss und im Seminar ihre Prüfungsleistung. Aber es gibt die 20 Prozent, die mehr wollen. Und mit denen zu arbeiten macht auch nach vielen Jahren an der Hochschule noch Freude. Alles andere ist »Job« und das ist auch ok, ich werde dafür bezahlt, es muss nicht alles Spaß machen. Manchmal zweifele ich daran, ob Hochschulen wirklich noch kreative Orte sind, aber meist klagt man auf hohem Niveau. Ich wüsste nämlich keinen anderen Ort, an dem man so viel Denken darf, erproben, mit spannenden Leuten in Kontakt kommt. Also keinen pädagogischen Ort.

Auf die Frage, ob ich weiter an der Hochschule wäre, wenn ich vom Schreiben leben könnte, habe ich keine gute Antwort. Ich weiß es nicht. Es gibt die ärgerlichen Aspekte und die herausragenden Momente. Solange ich halbwegs frei agieren kann, bleibe ich Hochschullehrer. Aber in meinem Roman gibt es einen Professor, der seine verbeamtete Anstellung kündigt, um als Aushilfe bei einer Landschaftsgärtnerei zu arbeiten. Und, nun ja, es gibt Tage, da hat man solche Fantasien …

Zurück zur Corona-Krise: Denkst du, dass sich nach der Krise – wann auch immer sie als beendet gelten sollte – etwas in unserer Gesellschaft und Wirtschaft verändern wird?

Ja, die Unternehmen erkennen, wie günstig es ist, Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken. Und die werden erkennen, was ihnen fehlt, wenn sie dazu gezwungen werden. Homeoffice ist, wenn man einen festen Schreibtisch im Unternehmen hat und selbst mitwählen darf, großartig. Aber wir werden aufpassen müssen: Die wirtschaftlichen Interessen laufen anders, man hat Einsparungen im Sinn, nicht Kreativität oder Mitarbeiterwohl.

Der positive Aspekt: vieles geht auch digital und online, nicht immer ist die physische Präsenz notwendig. In der Gesellschaft wird man erkennen, dass es Vorteile hat, unaufgeregte Demokraten mit einem Ohr für die Wissenschaft gewählt zu haben. Deutschland hat sehr wenig Corona-Tote; wir haben das Gesundheitssystem, die Bahn, wichtige Bereiche nicht völlig privatisiert – das ist die Stärke. Wenn man die USA sieht, an die 100.000 Tote, ein Präsident, der lächelnd Golf spielt und den das nicht interessiert, … man kann sehr überzeugt sein von Europa, wie ich finde. Auch hier gibt es Psychopathen, aber die sitzen nicht an der Macht.

Da es nicht so aussieht, als ob die Corona-Krise eine wirklich radikale Wende des Wirtschaftssystems bringen wird: Was können wir selbst tun, damit wir dem guten Leben und Arbeiten näher komme?

Ich möchte keinem sagen, wie er leben sollte. Aber es gibt seit der Antike eine Menge kluger Hinweise, wie man zum guten Leben findet. Dankbar sein, sich nicht mit einem Gott verwechseln, einen mittleren Weg jenseits der Radikalitäten wählen, ein liberaler Glaube, gesunder Körper, gesunder Geist, sich bilden, … es sind alles altmodische Aspekte ohne Wow-Effekt. Sich fragen, ob man glücklich ist, sich auf die Liebe und Schönheit einlassen, vielleicht sogar, sich darüber anstrengen.

Ich glaube, wer sich destruktiven Emotionen hingibt, zerstört das Leben anderer und seins gleich mit. Der Hass ist eines der größten Probleme, vor allem, seit er in manchen Ländern an die Macht gewählt wurde. An Donald Trump und Konsorten werden wir noch viele Jahre leiden, weil er den Hass und den Rassismus hoffähig gemacht hat. Man darf die Hoffnung nicht verlieren, trotz dieser fatalen Entwicklungen. Für ein gutes Leben und Arbeiten müssten sich die Männer mehr verändern, von ihnen gehen leider viele grundlegende Probleme aus. Die Signifikanz ist auffällig.

Was gegen den Hass tun? Man muss sich klar machen, dass jeder Moment der Freude, jedes Lächeln, jede liebevolle Handlung das Leben und Arbeiten verbessert. Man kann antreten, um die Welt zu verschönern. Ich finde, dass zu tun, im Alltag, bringt eine verborgene »Heiligkeit« ein. Aber sie belohnt sich selbst. Die Hässlichkeit der Verhältnisse fordert dazu auf. Wir können dankbar sein, auf dieser Oase des Friedens zu leben, aber man muss sich wohl jeden Tag engagieren, damit es hier so schön bunt bleibt.

✨Zum Schluss die Frage: Was macht ein Enfant Terrible aus und wie wird man eines?✨

Das ist ein schönes Wort. Für mich sind das Menschen, die sich in den liebenden Kampf begeben, gegen die Hässlichkeit der Welt. Also man ist dosiert Dagegen, man ist von einer Unaggressivität getragen, und stört so die Verhältnisse. Cocteaus kurzer, hier ganz unbekannter Kurzroman Kinder der Nacht ist ja ein Modell: elegant, surreal, exzentrisch. Ich glaube, heute geht es um eine stilvolle Irritation der Verhältnisse. Das Vulgäre boykottieren, in dem man ungefragt Formbewusstsein zeigt. Heute wirkt es provozierend, wenn man tiefgehend und sensibel bleibt. Schon in die Oper gehen ist ein Protest, eine gute Zeitung lesen, Manieren haben, sich nicht dem White Trash hingeben. Damit meine ich keine manirierte, elitäre Kunstliebhaberei. Die Zeiten sind grob geworden, vieles stumpft ab, weil es den Leuten sehr gut geht – das ist schon erstaunlich!

Der heutige Bürgerschreck sollte die ärgern, die sich für Opfer halten, obwohl sie zu den Privilegierten gehören. Er stemmt sich gegen den Rassismus, er bleibt cool und lässt sich nicht von brennenden Emotionen anstecken. Die Gefahr ist es immer, vulgär zu werden, sich an einen Donald Trump zu gewöhnen. Das Enfant Terrible gewöhnt sich nicht ans Unsägliche. Es bleibt da ganz kindlich: unmittelbar in Gefühl und Wahrnehmung, mit ungezügelter Energie gegen die Totengräber der Kultur. Früher war das Enfant Terrible eine stilvoll antibürgerliche Figur.

Heute werden die Werte der Moderne, der Aufklärung aber grundsätzlich bedroht, es laufen Leute frei herum, die Demokratie und Minderheitenrechte abschaffen wollen. Da sind Teile der bürgerlichen Kultur plötzlich wieder zu Verbündeten geworden! Das verändert jede Form von Protest – man muss plötzlich solidarisch sein mit denen, die zwar anderer Ansicht, aber für diese freiheitliche Ordnung sind. Es ist kompliziert, das postmoderne Enfant Terrible lässt sich davon aber nicht beeindrucken.


@Irene Zandel

Frank Berzbach ist Autor und unterrichtet Literaturpädagogik und Philosophie an der Technischen Hochschule Köln. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner studierte er Erziehungswissenschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft. Über Wasser hielt er sich als Bildungsforscher, Wissenschaftsjournalist, Fahrradkurier, Buchhändler und Autor. Er hat eine Vorliebe für Bücher, Schallplatten, Fahrräder, Tee, Klöster und analoge Schreibgeräte. Er lebt in Köln und auf St. Pauli.


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