HAPPY HAPPY – das eigene Hirn umprogrammieren

Quelle: Photo by Luca Upper on Unsplash

Bei unseren Recherchen zum Thema „Neujahrsvorsätze“ (darüber könnt ihr hier lesen) haben wir diesen Artikel hier entdeckt. Er handelt davon, wie wir unser Gehirn selbst umprogrammieren können, um leistungsfähiger zu werden.

Mit Begriffen wie „leistungsfähig“ sind wir ja eher kritisch, weil wir nicht glauben, dass alles unbedingt noch höher, schneller, weiter gehen muss. Aber leistungsfähig per se ist ja nicht schlecht. Es geht darum, sein Potential zu erkennen und die Möglichkeiten, die wir haben, um unser Leben gegebenenfalls auch in neue Bahnen lenken zu können. Es geht um Veränderung, die im positiven Sinne für uns sein kann: nämlich glücklicher werden. Und wenn wir glücklicher sind, sind wir auch leistungsfähiger – was immer wir dann mit dieser Leistung machen.

„Wir glauben, dass wir erfolgreich sein müssen, um glücklich zu sein – aber es ist genau umgekehrt.“

Der Harvard-Professor Shawn Anchor ist ein Glücks-Forscher und Veränderer. Er sagt, dass wir unser Gehirn mit einer einfachen Übung von nur zwei Minuten an 21 aufeinanderfolgenden Tagen verändern und uns glücklicher machen können. Wissenschaftlich bewiesen! Und zwar, in dem wir uns jeden Abend die guten Dinge des Tages notieren. Fertig.

Im Artikel gibt es auch einen Link zum entsprechenden TEDx Talk von Shawn. Alles ein bisschen amerikanisch und happy und positiv und so, aber sehr(!) amüsant ist.

Wer mehr über Shawn Anchor und seine Forschungsarbeit erfahren möchte, findet hier den Link zu seiner Webseite.

Also, gleich seinen Artikel lesen, dann ein kleines Notizbuch neben’s Kopfkissen legen, eine der Tagebuch-Apps downloaden, die z.B. hier empfohlen werden, oder hier unsere Vorlage für die 21 Tage ausdrucken.

Und zwischendurch am Tag immer wieder schön ALIs machen!

marion

von

Hallo! Ich bin Marion, die Gründerin von LES ENFANTS TERRIBLES, eine Initiative und Community für gutes neues Arbeiten. Ich berate und unterstütze Menschen, Teams und Unternehmen auf ihrem Weg zu einem besseren Miteinander im Job. Und außerdem liiiiebe ich Bücher, alte Autos und die Berge.

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