Ein Philosoph über die Zukunft von Arbeit

Quelle: Photo by jens johnsson on Unsplash

Die Zukunft ist immer Konsequenz und Spiegel der Vergangenheit.

In Bezug auf die Zukunft von Arbeit, findet der Philosoph Richard David Precht im NDR deutliche Worte.

Precht sieht den vorhergesagten massiven Wegfall von Lohnarbeit als Chance. Aber nur, wenn denn jetzt die Weichen für eine Chance gestellt werden.

Ein Schlüssel dafür liegt für ihn im Bildungssystem.
Hier werden unsere Kinder mit einem Mindset ausgestattet, welches sich mit den Werten und Regeln unserer Gesellschaft und Kultur deckt.

Der Zustand unserer Welt fordert dramatische Veränderungen unseres Mindsets. Und viele Menschen spüren im Alltag sehr deutlich, wie herausfordern und verunsichernd es ist, ein laufendes System zu ändern.
Wir könnten mutig und weise überdenken, was wir unseren Kindern beibringen möchten.
Unsere Kinder sind offen für alles!

Eine relevante Veränderung von Werten sieht Herr Precht in der Entkoppelung von Geld und Arbeit. Wesentliche Triebkraft hierbei könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen sein.

Diese Grundsicherheit erlaubt Menschen, mehr das zu tun, was sie gerne machen. Egal ob es dafür Geld gibt oder nicht.
Und mehr glückliche Menschen wären nicht das schlechteste!

Je mehr Menschen sich für einen „Klimawechsel“ unserer kulturellen Werte einsetzen, desto eher müssen auch Politiker auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Bürger reagieren.

Hört sich für mich nach einer selbstverständlichen und praktisch gelebten Teilnahme an, die uns alle in die Verantwortung nimmt, heute mit zu entscheiden, wie unsere Zukunft aussehen soll.

Eine Möglichkeit dafür ist, Eure Teilnahme am Dialogprozess #gutlebendigital.

katrin pauline

hi! Ich bin Katrin Pauline und ich bin Mitglied bei LES ENFANTS TERRIBLES. Meine Vision von neuen und freien Formen des menschlichen Ausdrucks probiere ich als Körpertherapeutin und Autorin gleich praktisch aus. Ich berate, berühre und kommuniziere mit Menschen. Hauptsache wir kommen in Bewegung und die Welt bewegt sich in eine gute Richtung! Ich meditiere außerdem gerne und höre viel Musik.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.